Bibliothek digital - Graz. Die Geschlechterlüge

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Inhalt:

Viele bekannte populärwissenschaftliche Bestseller behaupten auf der Basis neurowissenschaftlicher Untersuchungen: Männer und Frauen haben unterschiedliche Gehirne und daher unterschiedliche Begabungen. Vermeintliche natürliche Unterschiede werden aufgebaut und dienen als Erklärung für gesellschaftliche Rollenstereotype. Cordelia Fine entlarvt, wie unter dem Deckmantel der Wissenschaft schlampige Untersuchungen, oberflächlich gedeutete Forschung und vage Beweise zu angeblichen Tatsachen gemacht wurden. Sie zeigt, wie unser Leben als Mann und Frau stark von geschlechtertypischen Erwartungen und Vorurteilen beeinflusst wird, selbst wenn wir sie nicht gut heißen. Und welch subtile Macht Stereotype ausüben können. Das Einzige, was wissenschaftlich bewiesen ist: Es gibt eine neuronale Plastizität. Unser Gehirn entwickelt sich vor allem durch psychologische Einflüsse, Erfahrungen und Tätigkeiten. Und für Männer und Frauen gilt: Alles ist möglich!

Autor(en) Information:

Cordelia Fine, geboren 1975, ist die Tochter der Schriftstellerin Anne Fine. Sie studierte Psychologie und Neurowissenschaften in London und Toronto und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Melbourne. Sie unterrichtet am Centre for Ethical Leadership an der Melbourne Business School und ist seit 2012 auch als Forscherin und Fellow am Department of Psychological Sciences an der Universität von Melbourne tätig.

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