Virtuelle Bücherei Wien. Der Anfang aller Dinge, Teil 2

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Inhalt:

Der Urknall bestimmt heute das wissenschaftliche Weltbild. Nach dieser allgemein anerkannten Theorie begann in der Anfangs-Singularität Zeit und Raum. In ihnen entstanden durch eine Assymetrie von Teilchen und ihrer Antiteilchen Energie und Materie, daraus wiederum in 13,7 Mrd. Jahren Galaxien mit ihren Sternen und das Leben auf dem Planeten Erde. Ein Leben, das durch den Menschen sich selbst bewusst wurde und die Frage nach dem Ursprung und dem Ende, nach dem Unendlichen stellt. Ein weites Feld für kosmologische Spekulationen: vom Designer-Universum bis zu Parallel-Universen. Eine Annäherung an das Urgeheimnis schließt einen Schöpfer-Gott nicht aus. Gott als Wirklichkeit wird denkbar. Theologie und Physik sind gemeinsam weiter auf dem Weg.

AutorInnentext:

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng Theologe und Autor, Präsident der Stiftung Weltethos

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