Virtuelle Bücherei Wien. Der Anfang aller Dinge, Teil 5

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Inhalt:

Genetisch wie in seinem Sozialverhalten lässt sich die Entwicklung des Menschen aus tierischen Vorfahren ableiten. Auch der menschliche Geist fiel vor 200.000 Jahren, als das "Menschsein" begann, nicht vom Himmel. In mehreren Stufen entwickelte sich das Gehirn zu seiner heutigen, faszinierenden Ausformung, seiner Komplexität der Abermilliarden Neuronen-Verknüpfungen - wohl mehr als es Sterne im Universum gibt. Noch gibt es keine empirisch überprüfbare Theorie über die Zusammenhänge von Gehirn und Geist. Bewusstsein und Willensfreiheit werden gegensätzlich diskutiert. Was ist das "Ich"? Wie entwickelten sich aus dem Ego Sozialverhalten und Empathie? Liegt ein Ur-Ethos aller Menschen dem Weltethos zugrunde? Der direkten Erfahrung nicht zugänglich sind Anfang wie auch Ende des Universums, der Menschheit wie auch jedes Einzelnen von uns. Gott als letztes Ziel der Ziele. Der Mensch hat die Wahl.

AutorInnentext:

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng Theologe und Autor, Präsident der Stiftung Weltethos

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