Virtuelle Bücherei Wien. Softwareentwicklung im Netzwerk

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Inhalt:

In relativ kurzer Zeit haben Open Source-Projekte als selbst organisierte, informale (Arbeits-)Netzwerke freiwillig Arbeitender, die durch eine rechtlich spezifische Lizenz ein 'öffentliches Gut"Elektronische Arbeitsmärkte' erstellen, neben kommerzieller Software eine hohe Bedeutung erlangt. In dieser Arbeit wird die Zusammenarbeit der Open Source-Mitarbeiter bei der Softwareentwicklung anhand einer qualitativen Fallstudie des Open Source-Projekts KDE analysiert, das eine grafische Benutzeroberfläche besonders für Linux erstellt. Als zentrale Fragestellung wird die Koordination in den Arbeitsprozessen des Projekts untersucht.

AutorInnentext:

Andreas Brand ist Referent in einem Industrieverband. Thematische Schwerpunkte: qualitative und quantitative empirische Arbeitsmarktforschung, auch im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologie, Organisations- und Institutionentheorien, Neue Institutionenökonomie, Neo-Institutionalismus, Koordination und Koordinationsformen, Arten der Zusammenarbeit, Funktionsweise informeller sowie virtueller Gruppen wie Selbständigen-Netzwerken und Open Source-Projekten, Verbände, Methoden der Moderation von Kleingruppen.

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