Virtuelle Bücherei Wien. Zwischen Rom und Mekka

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Inhalt:

Eine aktuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Christentum und Islam Als König Abdullah von Saudi-Arabien im November 2007 im Vatikan mit Papst Benedikt XVI. ein intensives Gespräch führt, wird dies in der christlichen und islamischen Welt als großer Schritt auf dem Weg zum Frieden zwischen den beiden größten Weltreligionen gewertet. Fischer stellt die Begegnung zwischen dem Papst und dem Hüter der Heiligen Stätten des Islam in ihr aktuelles weltpolitisches Umfeld. Er wägt Möglichkeiten und Gefährdungen für eine Annäherung zwischen Christentum und Islam ab; man weiß, was dabei für das Schicksal der Welt auf dem Spiel steht. Das persönliche Verhältnis Fischers zu Johannes Paul II. und Joseph Ratzinger bzw. Benedikt XVI. eröffnet den Zugang zum Zentrum der kirchlichen Macht und gewährt Einblick in die Überlegungen der Hauptakteure.

AutorInnentext:

Heinz-Joachim Fischer studierte in Rom an der Päpstlichen Gregoriana-Universität der Jesuiten. Seit 1978 berichtet er für die FAZ auch aus dem Vatikan. Er begleitet seither die Päpste auf ihren Reisen und beobachtet direkt, wie Politik und Religion sich begegnen. Dadurch ist er unmittelbarer Zeuge der vielfältigen Entwicklungen in der katholischen Kirche.

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