Virtuelle Bücherei Wien. Edvard

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Inhalt:

Edvard ist 15, und eines seiner größten Probleme ist: er ist definitiv noch zu wenig Mann und hat viel zu viel Freiräume. Wie soll er bitte bei so toleranten Eltern pubertäre Proteste äußern? Nichts kriegt er wirklich auf die Reihe. Stattdessen Missverständnisse und Nervenzusammenbrüche. Alles ist einfach nur noch peinlich. Edvard schreibt alles über sein Leben und seine Gedanken in einem privaten Blog im Internet nieder, auch seine heimlichen Leidenschaften und Lieben: Astrophysiker will er werden, und es gibt Constanze. Dann die Hammerkatastrophe: Edvards Blog wird aus Versehen öffentlich, nun kann jeder lesen, was in seinem Leben alles passiert und noch viel mehr.

AutorInnentext:

Zoë Beck, geboren 1975, wuchs zweisprachig auf und pendelt zwischen Großbritannien und Deutschland. Ihre große Liebe neben der Literatur ist die Musik: Mit drei Jahren begann sie, Klavier zu spielen, gewann bald darauf diverse Wettbewerbe und gab zahlreiche Konzerte. Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin und nimmt ihr allererstes Klavier immer noch bei jedem Umzug mit. 2010 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte "Bester Kurzkrimi".

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