Virtuelle Bücherei Wien. Wenn keiner weiterweiß

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Inhalt:

Die Stimme der Vernunft und Humanität Das Judentum, der Israel-Palästina-Konflikt und das Weiterleben nach Auschwitz bilden den Rahmen für Cordelia Edvardsons Berichte von der Grenze. Man findet die "kleinen Schauplätze" der Einzelschicksale ebenso wie die großen politischen Fragen. Sie betont das Existenzrecht für beide Staaten, Israel und Palästina, und hält mit guten Gründen an der Möglichkeit einer Versöhnung fest. Ihre eigene Erfahrung mit der Shoa und die jahrzehntelange Tätigkeit als Korrespondentin in Israel verleihen ihrer Stimme besonderes Gewicht.

AutorInnentext:

Cordelia Edvardson, geboren am 1. Januar 1929 in München, lebte bis 1943 mit ihrer Mutter Elisabeth Langgässer in Berlin. 1943 kam sie mit einem "Judentransport" über Theresienstadt nach Auschwitz. Nach Kriegsende arbeitete sie als Journalistin in Schweden. Während des Jom-Kippur-Krieges 1973 siedelte sie nach Israel über. Für "Gebranntes Kind sucht das Feuer" erhielt sie 1986 den Geschwister-Scholl-Preis.

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