Virtuelle Bücherei Wien. Bevölkerungsgeschichte Europas 

Seitenbereiche:


Inhalt:

Pestepidemien, Siedlungsexpansionen, Heiratsmuster und Migrationsströme, zahlreiche kulturelle und biologische Faktoren haben die Bevölkerungsgeschichte Europas in den letzten 1500 Jahren bestimmt. Andreas Weigl zeichnet erstmals die großen Linien der demografischen Entwicklung des ganzen Kontinents im globalen Kontext nach. Gängige Erklärungsmodelle, die auf ökonomistische, vor allem malthusianische Konzepte zurückgreifen, werden dabei hinterfragt und korrigiert. Eine allgemeine Einführung zum Thema für Studierende der Geschichte (insbesondere Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Historiker, sowie Studierende der Soziologie und der Demographie und Historischen Geographie.

AutorInnentext:

Univ.Doz. Mag.phil. Mag.Dr.rersocoec. Andreas Weigl, geb. 23.3.1961 in Wien Studium der Wirtschaftsinformatik und Geschichte an der Universität Wien. 1984-2008 Tätigkeit in der amtlichen Statistik und der Magistratsdirektion der Stadt Wien, darunter 1998-2005 stellvertretender Leiter des Statistischen Amtes, seit 2008 Mitarbeiter des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Leiter Wissenschaftliche Projekte und Kooperationen, 2010-2011 Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Stadtgeschichtsforschung, ab 2011 Vorsitzender des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung.

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Alle auswählen“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Alle auswählen“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können