Virtuelle Bücherei Wien. Hanns und Rudolf

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"Thomas Harding eröffnet einen neuen Blick auf das Gift des Nazismus und einen seiner tödlichsten Vollstrecker." The Times Thomas Harding kannte seinen Großonkel Hanns Alexander als einen freundlichen Mann mit viel Familiensinn, der ein bürgerliches Leben als Bankangestellter in London geführt hatte, sich für die Synagoge engagierte und gerne Witze machte. Seine jüdische Familie stammte aus Berlin und war in den 1930er-Jahren in letzter Minute nach England ins Exil entkommen. Das wussten alle. Ansonsten wurde über den Krieg nicht gesprochen. Erst nach dem Tod von Hanns Alexander erfuhr Harding, dass er ein Nazi-Jäger gewesen war. Er hatte Rudolf Höss, den nach Kriegsende untergetauchten Kommandanten von Auschwitz, in seinem Versteck auf einem Bauernhof in Norddeutschland aufgespürt und so dafür gesorgt, dass ihm der Prozess gemacht wurde.

AutorInnentext:

Thomas Harding ist Dokumentarfilmer, Fernsehproduzent, Journalist und Autor und lebt in London. Er schrieb für Zeitungen wie "The Guardian", "The Sunday Times", "The Independent" und die "Financial Times". 1998 veröffentlichte er "The Video Activist Handbook" und prägte den Begriff Videoaktivismus, er war Mitbegründer der Organisation "Undercurrents", die Videos zu sozialen und umweltpolitischen Themen produziert.

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