Virtuelle Bücherei Wien. Die Pest in Salzburg

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Inhalt:

Der Arzt und Historiker Leopold Öhler schildert die "laidige Contagion", wie die Pest auch genannt wurde, er erzählt vom Alltag während der Pestzeit, den Schwierigkeiten bei der Lebensmittelbeschaffung, der medizinischen Versorgung und den menschlichen Tragödien. Diese Katastrophe hat die damalige Gesellschaft nachhaltig geprägt, und viele Spuren sind bis heute sichtbar - so gibt es auf vielen Friedhöfen Gedenksäulen, die dem heiligen Sebastian und dem heiligen Rochus gewidmet wurden. Erstaunlich ist, dass wichtige Einrichtungen unseres heutigen Gesundheitswesens aus der Pestzeit stammen - das Gesundheitsamt oder das Epidemiegesetz, das Isolierung, Quarantäne, Raumdesinfektion oder Absperrung ganzer Gebiete regelt. Ein Buch über ein dunkles Kapitel in der Geschichte Salzburgs mit vielen erhellenden Informationen.

AutorInnentext:

Leopold Öhler, geboren 1935 in Wien, Schulzeit und Medizinstudium in Wien. 1961 Promotion zum Dr. med und Übersiedlung nach Salzburg, Ausbildung zum Kinderfacharzt am St. Johanns Spital. Von 1969 bis 2001 als Pädiater niedergelassen, in Ärztekammer, Arbeitskreis für Vorsorgemedizin AVOS und anderen Vereinen tätig. 2001 Beginn des Geschichtsstudiums an der Paris Lodron Universität Salzburg, 2011 Promotion zum Dr. phil.

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